Tagesgeldkonten
Bereits seit einigen Jahren sorgen Tagesgeldkonten immer wieder für Aufsehen, da diese kurzfriste Form der Kapitalanlage für sehr viele Menschen interessant ist. Vorher galt das Tagesgeld über einen ziemlich langen Zeitraum hinweg als Instrument im Interbankengeschäft.
Mit der Entstehung von Direktbanken wurde auch das Tagesgeldkonto im privaten Bereich immer beliebter. Besonders zeichnet sich das Tagesgeldkonto durch eine Kombination mit hochverzinsten Anlagen und einer täglichen Verfügbarkeit aus.
Viele Tagesgeldkonten werden teilweise mit 4 bis 5 Prozent verzinst und in einigen Fällen steigt die Verzinsung sogar noch weiter. In der Regel beläuft sich die Verzinsung auf 3 bis 4 Prozent, was gemessen am herkömmlichen Sparbuch jedoch sehr viel ist und eine lukrative Rendite für den Kontoinhaber ergibt. Diese Strategie soll zu einer langfristigen Kapitalbindung führen. Außerdem werden Tagesgeldkonten fast ausschließlich ohne Kontoführungsgebühren angeboten.
Der Kontoinhaber kann jedoch auf sein Kapital nicht in Form einer Bezahlfunktion zurückgreifen, denn um über das Guthaben verfügen zu können, muss die entsprechende Summe auf ein so genanntes Referenzkonto überwiesen werden. In der Regel ist dieses Konto das Girokonto des Kunden. Einige Banken vergeben allerdings zumindest eine Bankkarte, mit welcher der Kontoinhaber an einem Geldautomaten Abhebungen vornehmen kann.
Die erste Anlaufstelle für Interessenten eines Tagesgeldkontos, sind in der Regel die Direktbanken. Diese setzen auf direkte Kommunikationswege über das Internet und bieten den Kunden aufgrund einer geringen Kostenstruktur sehr gute Konditionen.
Quelle: http://www.tagesgeld-lotse.de/
Riestern als Jugendlicher?
Sich auch im jungen Erwachsenenalter schon Gedanken über seine Zukunft und Altersrente zu machen, mag für den einen sehr unlogisch klingen. Ist es aber nicht. Es ist nämlich nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig. Die gesetzlichen Renten sinken, werden immer unsicherer. Die Kosten für das eigene Leben steigen – und das täglich.
Die im Alter auftretende Rentenlücke abzufangen, ist nun also private Aufgabe und kann am besten mit der privaten Altersvorsorgeerledigt werden. Und im Idealfall durch die staatlich geförderte Riester – Rente. Diese ist für jeden bezahlbar. Besserverdiener können sich über den steuerlichen Sonderausgabenabzug freuen, während junge Familien, auch mit vielen Kindern, sich schon bei geringen Einzahlungssummen über die staatliche Zuschläge freuen dürfen. Die Einzahlungsmodalitäten in den Riester – Banksparplan, – Rentenplan, oder – Sparfonds sind einfach und können je nach Einkommen variiert werden. Die Auszahlungen können ab dem 60.Lebensjahr jeden Monat in lebenslangen Invaliden -, Hinterbliebenen- oder Altersrenten erfolgen. Im Falle einer finanziellen problematischen Situation ist diese angesparte Altersvorsorge unantastbar und wird nicht in Berechnungen z.B. Hartz 4 einbezogen. Die Riester – Rente kann auch nicht gepfändet werden.
Private Altersvorsorge in Form von Riester – Rente ist also nicht uncool, sondern unerlässlich!
Mehr auf: http://www.riester-profi.de/
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